Ist da der Holzwurm drin? Hanke Service weiß Rat!

Es bröselt aus der alten Kiste, die Holzstühle haben Löcher oder unter den Dachbalken sammelt sich feines Holzmehl auf dem Boden: Traritrara, der Holzwurm ist da! Doch woher kommt er? Wie bemerken Sie ihn? Und wie vertreiben Sie die gefräßigen Schädlinge aus Haus oder Möbeln? Wir von Hanke Service aus Dülmen bei Münster sind Ihre Experten in Sachen Schädlingsbekämpfung – und wissen, wie Sie Holzwürmern vorbeugen und sie erfolgreich loswerden.

Den Feind kennen: Wissenswertes über den Holzwurm

Der unscheinbare Nagekäfer frisst kleine Löcher von 1 bis 3 Millimetern Größe ins Holz – egal, ob Möbel, Dachstuhl oder Diele. Was viele nicht wissen: Es gibt mehrere Arten von holzzerstörenden Larven wie beispielsweise die Larve vom gemeinen, gescheckten, gekämmten Nagekäfer sowie verschiedene Bohrkäfer. Daneben gibt es noch den Hausbock, der aber größere Löcher verursacht und den man überwiegend im Nadelholz im Dachstuhl antrifft.

Erwischt: Daran erkennen Sie einen Holzwurmbefall

Sie haben den Verdacht, dass sich bei Ihnen ein Holzwurm als Untermieter eingenistet hat? Dann stellt sich die Frage: Ist er noch aktiv oder bereits umgezogen? Feines Holzmehl an kleinen Löchern oder Ritzen ist ein eindeutiges Indiz für einen aktiven Vertreter. Um ganz sicher zugehen, legen Sie einfach für ein paar Tage ein Stück dunkles Papier unter die befallene Stelle – wenn dort frisch gerieselte Spanhäufchen liegen, ist der Fall ziemlich eindeutig.

Rufen Sie den Fachmann

Wenn Sie Holzmehl von Holzschädlingen festgestellt haben oder vermuten, wenden Sie sich am besten umgehend an die Hanke Service Schädlingsbekämpfung GmbH aus Dülmen bei Münster und überlassen die Beseitigung den Fachleuten. Im Internet werden zwar manche Methoden erläutert, wie man dem Befall selbst Herr werden könne, doch haben sich all diese Tipps und Tricks in der Vergangenheit nicht nur als nutzlos, sondern in vielen Fällen sogar als äußerst kontraproduktiv.

So hilft Hanke-Service

Wir beschauen uns den vermuteten Befall und diagnostizieren den Umfang und die Schwere des Schadens. Dazu wird das gesamte Holzwerk auf Fluglöcher abgesucht. Alle Konstruktionshölzer und sonstigen Vollhölzer werden an den zugänglichen Kanten im Splintholzbereich mit Kontrollschlägen auf Fraßgänge von Larven fachmännisch untersucht. Auf der Basis können wir den Arbeitsumfang festlegen. Hiernach werden die für die Tragfestigkeit sowieso bedeutungslos gewordenen angefressenen und instabilen Teile abgetragen. Alsdann  führen wir Injektionsarbeiten nach DIN 68 800 durch, um die Schädlinge von innen heraus zu bekämpfen. Die Injektionen breiten sich ausschließlich im Holz aus, dampfen nicht aus und haben für die Umwelt keinerlei Einflüsse. Das Holz wird dann tiefgehend gereinigt und die Oberfläche imprägniert. So sind Sie auf der sicheren Seite.

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